• Eine barrierefreie Wohnung zu schaffen, ist erforderlich, wenn ein Mensch krank oder alt wird. Mit diesem Thema müssen sich Hausbesitzer in eigener Sache kümmern, aber auch, wenn sie altersgerechte beziehungsweise behindertengerechte Wohnungen vermieten möchten. Hier stehen einige bauliche Vorschriften im Raum: stufenloser Zugang zur Wohnung, gute Wendemöglichkeiten, die auch für einen ausladenden Elektrorollstuhl geeignet sind, breite Türen und vieles mehr. Das sind aber nur die grundlegenden Abweichungen von der „ganz normalen“ Wohnung. Viele kleine Details sind erforderlich, um das Wohnen wirklich barrierefrei zu gestalten. Der elektrische Antrieb für den Rolladenmotor kann ein Muss werden, wenn jemand die Kraft oder Fähigkeit, dieses manuell zu erledigen, nicht mehr hat. Ein elektrischer Gurtwickler entwickelt sich zu einer sehr komfortablen Lösung, von der auch gesunde Menschen gerne profitieren. Ohne Anstrengung am Morgen das Rollo öffnen zu können, hat seine Vorteile.

    Elektrische Gurtwickler ersetzen die Kraft und die Bewegung, die der Mensch vornehmen muss, um ein Rollo zu öffnen. Für einen gehandicapten Menschen kann dies sehr wichtig sein, um ohne Probleme die Verdunklung eines Raumes am Tag beziehungsweise den Sichtschutz am Abend in Anspruch nehmen zu können. Wer eine barrierefreie Wohnung zur Vermietung anbietet, wird mit dem Gurtwickler mit Elektroantrieb also durchaus konfrontiert. Wer elektrische Gurtwickler in seiner eigenen Wohnung installiert, tut sich besonders bei sehr schweren Rolladen, die viel Kraft bei der manuellen Bedienung erfordern, einen großen Gefallen.

    Drei verschiedene Versionen können erworben werden – eine Beratung im kompetenten Online Shop steht jederzeit zur Verfügung. Aufputz, unterputz und als sogenannter Schwenkwickler können die Elemente installiert werden; an Marken stehen – neben vielen anderen – zum Beispiel Rademacher oder Superrollo zur Auswahl. Wer möchte oder aus gesundheitlichen Gründen in seiner barrierefreien Wohnung darauf angewiesen ist, kann elektrische Gurtwickler eventuell auch mit einer Funkfernbedienung kombinieren; der Aufwand ist kaum größer, als die einfache Montage vom Gurtwickler – und schon kann von jedem Platz in der Wohnung das Rollo gesteuert werden. Im Rollstuhl in der prallen Sonne sitzen zu müssen, kann eine Qual sein, wenn gerade keine Hilfe in der Nähe ist. Ebenso ist das Leben im Dunklen eine Zumutung, weil man es eigenständig nicht mehr schafft, das Rollo zu öffnen.